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Welche Vergangenheit brauchen unsere Kinder? Überlegungen zur historischen Relevanz

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Vortrag anläßlich des Freiburger Geschichtsdidaktischen Kolloquiums an der Pädagogischen Hochschule am 09.05.2011
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  Wolfgang Eßbach Welche Vergangenheit brauchen unsere Kinder?Überlegungen zur historischen Relevanz (Vortrag anläßlich des  Freiburger Geschichtsdidaktischen Kolloquiums  ander Pädagogischen Hochschule am 09.05.20!"ch dan#e f$r die Einladung% &u "hrem geschichtsdida#tischen 'ollouiumet)as bei&utragen. *un bin ich #ein Histori#er% ich bin auch #ein+ida#ti#er% sondern ,o&iologe% der sich seit langem - )as die ehre angeht - mit /ragen der ,tudienreform #ritisch auseinandergeset&t hat. ein /achist% )ie 1iele andere auch% 1on der &entral gesteuerten mschaltung der 3ildungs4oliti# 1on Wissens auf 'om4eten&er)erb betroffen. "ch m6chte&uerst et)as &u dieser mschaltung sagen% die in&)ischen alle3ildungsbereiche 1on der 'lein#inder&iehung bis &u den stru#turiertenPromotions4rogrammen erfaßt hat. +ann m6chte ich die /rage er6rtern7 )ieläßt sich historische 8ele1an& bestimmen Die Vernebelung des Wissens durch Kompetenz /r$her gliederte sich das ,tudium der ,o&iologie in die 3ereiche ethoden%:heorien und ,achen. "n allen diesen 3ereichen mußte man et)as )issen%#ur& gesagt7 )issen% )ie man es macht% )issen% )ie alles &usammenhängtund )issen% )ie es da und da im 'on#reten aussieht. 'om4eten& gab es im,tudium nicht. 'om4eten&en hatte der "nstitutsdire#tor% der +e#an und der 8e#tor% und alle 4aßten auf% daß #einer seine 'om4eten&en $berschritt undin die 'om4eten& eines anderen eingriff. 3ei der 'om4eten& ging um8echte% um legale 'om4eten& und Vertretungs#om4eten&%Weisungs#om4eten& us). +as Eindringen des 'om4eten&begriffs in ehre%nterricht und ,tudium ist ein bemer#ens)erter Vorgang. ;unächst dringtder :erminus in die Professionss4häre ein7 +er <r&t hat 'om4eten&% der "ngenieur auch% und dann hat der ehrer auch 'om4eten&. +er egitimitätsbonus% den das Wort mitf$hrte% )ar einfach &u attra#ti1. ,o hatteder <mtsar&t nat$rlich seine 'om4eten&en% aber der einfache <r&t besaßeben auch 'om4eten&en.Parallel da&u )anderte der 'om4eten&begriff in die beha1ioristischeerntheorie% et)a bei <lbert 3anduras= >odellernen?.   Hier ist der 'om4eten&begriff nun auf den 'o4f gestellt. Es geht nicht um eine3erechtigung% sondern um eine ,elbstermächtigung. 'om4eten& ist >diesub@e#ti1e Aber&eugung eines "ndi1iduums% eine bestimmte Handlungausl6sen &u #6nnen.?% so hat es ta Wil#ens auf einem Wor#sho4 in'onstan& 200B formuliert. <lso% das 'ind sieht% )ie die utter sich dieHaare #ämmt% das ist ein odell% an dem das 'ind die 'om4eten& er)irbt%d.h. die Aber&eugung er)irbt% daß es sich genauso die Haare #ämmen #ann.+ieser 'om4eten&begriff )andert dann )eiter in die 4ädagogischePsCchologie und 1on da in die +ida#ti#. ;ur essung 1on 'om4eten& braucht man nun ,tandards% d.h. odelle% &.3. )ie ordentlich ge#ämmte   <lbert 3andura% ernen am odell% ,tuttgart 9D%   Haare aussehen sollten. +aher haben )ir @a laut ''3eschluß die ber$hmten >abschlußbe&ogenen 3ildungsstandards?. 2  Wenn man die Fuellen des 'om4eten&begriffs #ennt% dann läßt sich der Ein&ug in die 3ildungs4oliti# 1erständlich machen. an schlägt gleichsam&)ei /liegen mit einer 'la44e7 'om4eten& gemahnt an et)as EG#lusi1es%et)as% das nach 8ang und legitimem 8echt schmec#t% so )ie der Pa4st die'om4eten& hat% ex cathedra  &u s4rechen% und 'om4eten& ist &ugleich gan&demo#ratisch und egalitär. 'om4eten& ist et)as% )as @eder lernen #ann% )ie&um 3eis4iel sich ordentlich die Haare #ämmen. +er 'om4eten&begriff )ar auch grundlegend f$r die odularisierung des,tudiums in der 3olognareform% die die Promotoren gern >3ologna  Prozeß ?nennen% um &u signalisieren% daß hier #ein Ende &u finden sein )ird. Wir haben es mit einem generalisierten 3ildungsregime &u tun% daß ,chule undHochschule gleichschaltet. +as ist bildungsgeschichtlich gesehen ein neuesPhänomen. Es gibt in den neuen 3ologna,tudien4länen &)ar nominell noch ,eminareund Vorlesungen% aber der ,ache nach handelt es sich um et)as gan&anderes. ,eminare sollen be#anntlich Pflan&stätten des eistes sein. +asWort #ommt aus dem agrarischen 3ereich% )o gesät )ird% die ,aat aufgeht% bl$ht und dann Ernte&eit ist. +er 3egriff odul #ommt aus demaschinenbau. "n ,eminaren ist das geistige Wachstum 1om Wetter undanderen aunen abhängig. <uch mit mäßigen *oten in ,eminaren #onnteman sein ,tudium mit einer sehr guten EGamensarbeit% 'lausuren undm$ndlichen Pr$fungen glän&en. "n odulen muß man 1on <nfang anfun#tionieren. Iedes odul soll eine in sich abgeschlosseneselbstreferen&ielle Einheit sein% die abge4r$ft und 1ergessen )erden #ann. Aber den organisatorischen <s4e#t hinaus geht es bei der odularisierungdarum - )ie die 3undänder#ommission es seiner&eit sehr deutlichformuliert hat - >sich auf einen Pers4e#ti1)echsel ein&ulassen% )eg 1omtraditionellen <nsat& J)elche ehrinhalte )ill ich 1ermitteln= ("n4utKrientierung! hin &ur /rage J)elche 'om4eten&en sollen das Ergebnis 1onernen und 3ildungs4ro&essen sein= (Kut4utKrientierung!? +a&u ist an einiges &u erinnern. +ie odularisierung 1on3ildungs4ro&essen entstammt dem 3ereich der beruflichen 3ildung undWeiterbildung. "n England% das #eine duale <usbildung 1on 3erufsschuleund betrieblichem <usbildungs4lat& #ennt% )urde unter argaret :hatcher die gan&e 3erufsbildung modularisiert. ,chulen% 3etriebe% aber auch<nbieter 1on #reati1en /rei&eita#ti1itäten #onnten als Vermittler genau beschriebener 'om4eten&en )ie &um 3eis4iel esen% ,chreiben% essen%Hämmern% ,ägen% 6ten% 3uchf$hren% :an&en% <uto fahren us). odule%d.h. in sich abgeschlossene erneinheiten anbieten und 1on einer nationalen'ommission aner#ennen lassen. +iese "dee )urde f$r die 3olognareform$bernommen und damit die Hau4taufgabe bisheriger ni1ersität% durch/orschung Wissen &u er)erben und ,tudierende daran teilnehmen &u lassen%aufgegeben. +ie 3erufsschulung )urde an die erste ,telle geset&t )ird. 2  Home4age der ''. 2   Learning-Outcomes % )ie sie 1on den 3olognareformern durchgeset&t)erden% sind 1orab &u definierende <ussagen dar$ber% )as ein ernender )eiß% 1ersteht und in der age ist &u tun% nachdem er einen ern4ro&eßabgeschlossen hat. +ies ist aber im )issenschaftlichen ,tudium h6chstens&u 50 Pro&ent m6glich. Er#enntnis4ro&esse und ern4ro&esse an denHochschulen sind )esentlich ergebnisoffen% sonst )ären es #eine. Es istgerade dieses oment% das )issenschaftliche Einrichtungen in der :raditionder ni1ersität 1on anderen Einrichtungen im 3ildungsbereich grundlegendunterschieden hat. +iese +ifferen& )ird @et&t eingeebnet. +ie 'onseuen&enf$r die ehrerausbildung )erden erheblich sein% da das #ritische Potentialoffener /orschung es 1iel sch)erer haben )ird% Eingang in die ehre unddann )eiter Eingang in die ,chule &u erhalten. +er :rend &ur ,e4arierung1on /orschung in Center for d!anced "tudies  ist $berall greifbar und )ird)eiterlaufen. *un gibt es bei der neuen 'om4eten&orientierung% die in ,chulen ein&iehensoll% einen ge)issen ,t6rfa#tor% nämlich das Wissen. Es ist e1ident7 ohneWissen gibt es #eine 'om4eten&% und die 'om4eten&1ertreter gerade im3ereich der schulischen 3ildung )erden auch nicht m$de% dies &u betonen."n den Pa4ieren der '' f$r die ,chule )ird denn auch immer )ieder 'om4eten& mit Wissen ineinander 1erschlungen. ,o heißt es7 >nter 'om4eten&en )erden erlernbare% auf Wissen begr$ndete /ähig#eiten und/ertig#eiten 1erstanden% die eine erfolgreiche 3e)ältigung bestimmter <nforderungssituationen erm6glichen.? L  <lso ich habe nicht falsch gelesen7es heißt tatsächlich auf Wissen >begr$ndete? und nicht gegr$ndete/ähig#eiten und /ertig#eiten. 3ei mir ist es noch immer so% daß f$r 3egr$ndungen <rgumente &ählen die auf Wissen beruhen. "m :eGt heißt es an anderer ,telle7 >Wissens1ermittlung und'om4eten&orientierung MsindN nicht als egensät&e &u 1erstehen% sondern bedingen einander? B . +as #lingt gut% aber entscheidend ist dann% daß dasWissen den 'om4eten&en untergeordnet ist7 >Ein nterricht% der ausschließlich darauf gerichtet ist% Wissen &u 1ermitteln und anschließendab&u4r$fen% )ird den &entralen /ragen% )of$r bestimmte "nhalte 1ermittelt)erden% )as sie mit der ebens)ir#lich#eit der ,ch$lerinnen und ,ch$ler &u tun haben und )o&u das elernte befähigt% nicht hinreichend gerecht. Einan 'om4eten&en ausgerichteter nterricht% der ,orge daf$r trägt% daß der <ufbau 1on Wissen in sCstematischer Weise mit der 6glich#eit 1er#n$4ft)ird% Wissen selbsttätig an&u)enden% ber$hrt dagegen den 'ern @eder Pädagogi#% f$r das eben und nicht f$r die ,chule &u lernen?. 5  Es handeltsich hier um 'riegser#lärungen gegen an)endungsfreies Wissen% gegennicht 4ragmatisierbares Wissen% gegen Wissen% das 1ielleicht sogar  4raGishemmend sein #6nnte% )enn man sich ihm hingibt. L    Konze#tion der Kultusministerkonferenz zur $utzung der %ildungsstandards f&r die 'nterrichtsent(icklung  % &usammen mit dem "nstitut &ur Fualitätsent)ic#lung im 3ildungs)esen% hg. 1. der ''% 200% ,. 9. B  Ebd. 5  Ebd. L  Historisches Wissen ist störend ;u den /ächern% die sich der Pflege st6renden Wissens in besonderem aße1erschrieben haben% geh6rt die eschichts)issenschaft. <ber nicht nur sie%auch 16llig nut&lose ,4e#ulationen der Philoso4hen% die &u einemWissensbereich geh6ren% den man fr$her mal eistesgeschichte genannt hat%geh6ren da&u. "n anderen /ächern ist das anders. "n der Ohemie% 3iologie%edi&in gibt es 3ibliothe#en 1on 1eralteten Er#enntnissen% die längst)iderlegt sind% die gar nicht in die ,chule geh6ren% nicht einmal insni1ersitätsstudium% mit denen sich allenfalls noch Ohemiehistori#er%3iologiehistori#er% edi&inhistori#er befassen. Es sind dies auch /ächer% diein&)ischen in der 3undesre4ubli# )eitgehend abgeräumt sind. ;um 3eis4iel ist die edi&ingeschichte in /reiburg ausgetauscht gegen dieedi&inethi#% die an ,tandards f$r die #$nftige +is#riminierung b&).Entdis#riminierung oder 'riminalisierung b&). Ent#riminalisierungär&tlichen Verhaltens arbeitet. <uch mein /ach% die ,o&iologie% istinternational und in der 3undesre4ubli# in )eiten :eilen eine Wissenschaftder egen)artsdiagnosti# ge)orden% f$r die das% )as 1or &ehn Iahren 4assiert ist% schon &iemlich alt ist. Warum gibt es im historischen Wissen so 1iel ,t6rendes% d.h. nicht in die<n)endung $berf$hrbares Wissen +ie <nt)ort ist einfach7 Histori#er  befassen sich mit :oten% mit enschen% die ihre ;u#unft gehabt haben. "ndem oment% da )ir uns der eschichte &u)enden% treten )ir nicht nur ineine andere Welt% sondern in ein :otenreich. +er ang auf den /riedhof istimmer ein guter Einstieg ins /ach eschichte. Erlauben ,ie mir eine unterrichts4ra#tische <bsch)eifung. *ach einemang $ber den /riedhof mit rundsch$lern% #6nnte man das be#annteProblem des <hnensch)undes er6rtern. Ieder in der 'lasse hat% )ie auchimmer die Patch)or#familie aussieht% mindestens &)ei Eltern% 1ier roßeltern% acht rgroßeltern% sech&ehn rrgroßeltern us). us). /$r @edeund @eden in der 'lasse )ird die ;ahl der <hnen immer gr6ßer @e )eiter siein die Vergangenheit &ur$c#gehen. nd so ist das bei allen enschen dieser Erde. Es ist dies dann die ,telle% an der die Wissens1ermittlung des ehrersgefragt ist% der nun die historische :atsache ins ,4iel bringt% daß in fr$heren;eiten 1iel 1iel )eniger enschen gelebt haben als heute. Hausaufgabe7 Wosind die 1ielen <hnen% die @eder &u bieten hat% geblieben it so einer <ufgabe #6nnte der eschichtsunterricht bei den 'leinen beginnen."ch gehe da1on aus% daß @edes Wissensgebiet inhärente ,tru#turen auf)eist%die in#om4atibel mit andren Wissensgebieten sind% m6gen sie nun in der ,chule oder an Hochschulen 1ermittelt )erden. "m /ach eschichte% dassich mit der Welt der Verstorbenen befaßt% gelten gan& andere Prin&i4ien und8egeln als im /ach 3iologie oder deutsche ,4rache oder usi#. *achmeiner <uffassung geh6rt &u den großen "rr)egen der 3ildungs4oliti#% daßman der +ominan& der $berfachlichen +is#urse und eben auch der allgemeinen dida#tischen +is#urse% der allgemeinen ern4sCchologie%#einen nennens)erten Widerstand entgegengeset&t hat% der dieEigensinnig#eit 1on Wissensgebieten &ur eltung bringt. ernen ist nunB  einmal nicht in @edem /ach dasselbe. Wer diesen ,ach1erhalt mit einemallgemeinen 'om4eten&begriff &usch$ttet% landet bei @enem be#annten'om4eten&gerangel $ber die ,tundenanteile 1on /ächern in den,tunden4länen der Iahrgangsstufen. ,icherlich s4ielte bei dieser Aberfremdung der /achdida#ti# durch ein$berfachlich formalisiertes Vo#abular das +esinteresse an /ragen der Vermittlung 1on /achinhalten bei 1ielen bestallten /ach1ertretern anHochschulen eine 8olle. <ber ich den#e% entscheidend )ar )ohl die<hnung% daß man% )as das /ach eschichte angeht% in die gefährliche ;oneder 3estimmung historischer 8ele1an& geraten )$rde% )enn man sichintensi1er fachdida#tischen /ragen &u)endet.+ie 3estimmung historischer 8ele1an& ist gefährlich% )eil man damit denenauf die /$ße tritt% deren Wissenschaftsbereiche man f$r )eniger )ichtiger#lärt. +a geht es dann um Erbh6fe 1on Pflicht1eranstaltungen mit hohemitarbeiterbedarf% und um Wissensbereiche% 1on denen man glaubt% sie#6nnten als gerechter)eise &u 1ernachlässigende abge)ertet )erden. uß&.3. 3C&antinisti# 1ertreten sein "ch m6chte im /olgenden 1ersuchen% sehr grob 1ier <rten der 3estimmung historischer 8ele1an& &u unterscheiden unddabei @e)eils auch #ur&e Hin)eise auf eine m6gliche dida#tischeAberset&ung geben. Eine neue Quelle urde ge!unden Historische 8ele1an& entsteht% )enn eine neue Fuelle gefunden )ird% die bisherige historische <ussagen ent#räfteten oder relati1ieren. +iese8ele1an&bestimmung 1erdan#t sich dem% )as man )issenschaftlichen/ortschritt in der eschichts)issenschaft nennen #6nnte% )eil hier dieEntdec#ung einer historischen :atsache% und das ist eine bisher unbe#annteFuelle% m6glicher)eise bisherige <ussagen $ber ein 1ergangeneseschehen haltlos macht. Wenn der /und nur bestätigt% )as man ohnehinschon )eiß% ist das genauso irrele1ant )ie die Wiederholung eines schon oftge&eigten natur)issenschaftlichen EG4eriments. *eue /unde sind rele1ant%sei es in der ;eitgeschichte nach der /reigabe 1on <rchi1en% dem<uftauchen bislang unbe#annter 3rief)echsel oder :ageb$cher etc.% oder auch f$r ältere E4ochen bei der <usgrabung 1on Pa4Crusfragmenten inW$stenh6hlen. +ie neue Fuelle ist ein ;euge% 1on dessen EGisten& man bisher nichts )ußte. Er ist historisch rele1ant% )enn seine <ussage unser Wissen #orrigiert.+iese <rt der 3estimmung historischer 8ele1an& ist nicht nur auf das,4e&ialistentum beschrän#t% sondern ist in sCstematischer Pers4e#ti1e auchdida#tisch $berset&bar. an den#e an das :hema der eschichtsfälschungen% 1on denen das ittelalter rand1oll ist% oder der egendenbildung in den Heroisierungen nationaler ichtgestalten oder ,chrec#ensfiguren% oder an die Versch)6rungstheorien% )ie &um 3eis4ieldie :heorie% der O"< habe die <nschläge auf das )orld *rade Centre  9im Iahre 200 in <uftrag gegeben.5
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